Bestimme Leser und Zweck
Erkläre, wer den Text liest, wo er erscheint und was er vermitteln soll. Füge Quellen oder einen vorhandenen Entwurf hinzu. Aus Firmenrecherche kann eine E-Mail werden, aus einem Thema ein Artikel.
Überarbeite den fertigen Text
Ändere Einstieg, Beispiele, Länge oder Ton im selben Gespräch. Fordere danach ein passendes Bild an; Text und Bild lassen sich getrennt überarbeiten.
Bereite die Kanalversion vor
Eine E-Mail braucht Betreff und Empfänger, ein Artikel Titel und vollständigen Text. Wähle nach der Prüfung den verbundenen Kanal. Mit dem Schreiben beginnen.
Schreibe zuerst das versprochene Beispiel
Beginne einen Artikel über Serviceübergaben mit einem ausgefüllten Datensatz. Im Beispiel ersetzt ein Techniker eine Pumpendichtung, die verantwortliche Person vor Ort hat den Neustart aber noch nicht bestätigt. „Service abgeschlossen“ würde die offene Abnahme verdecken.
Anlage: Pumpe P-14. Erledigt: Dichtung ersetzt. Offen: normalen Betrieb bestätigen. Nächste Verantwortung: Servicekoordination. Status: Reparatur ausgeführt, Abnahme ausstehend.
Erkläre, weshalb der Status zählt. Reparatur und Abnahme müssen nicht gleichzeitig stattfinden. Der Artikel kann mit dieser konkreten Situation beginnen und zeigen, was die übernehmende Person wissen muss.
Eine E-Mail nutzt das Beispiel anders: Nach Prüfung des Außendienstangebots einer Firma bietet sie die Anleitung der zuständigen Koordination an. Sie behauptet keinen Fehler im dortigen Ablauf. Ein Social-Beitrag kann den Unterschied zwischen Ausführung und Abnahme erklären, ohne den ganzen Artikel zu kopieren.
Ändert die Fachperson das Beispiel auf fehlende Ersatzteile, müssen auch Erklärung und E-Mail-Angebot angepasst werden. Fordere vollständig korrigierte Fassungen. Eine Vorschlagsliste zeigt noch nicht, ob der Widerspruch überall entfernt wurde.